Schnelles Internet wird möglich – Versorgungslücken können endlich geschlossen werden

BERLIN. Gute Nachrichten für Sontra: Wie der heimische Bundestagsabgeordnete Michael Roth mitteilt, können weitere Lücken in der Versorgung mit schnellem Internet im Werra-Meissner-Kreis nun mit Hilfe von Fördermitteln des Bundes geschlossen werden. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat im Rahmen des Förderprogramms zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland einen Zuwendungsbescheid für die Breitband Nordhessen GmbH erlassen, der die Finanzierung der Erschließung von unterversorgten Adressen in Sontra ermöglicht.

Pressefoto von Michael Roth MdB, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt. Aufgenommen am 2. April 2019 in Berlin.

Konkret geht es um den Ausbau in den Ortsteilen Thurnhosbach und Krauthausen, die bislang beim schnellen Internet außen vor blieben. Die Finanzierung der direkten Anbindung an das Glasfasernetz wird dies nun ändern. Bei geplanten Gesamtkosten von 1,2 Millionen Euro übernimmt der Bund mit 720.000 Euro dabei den Großteil der dafür notwendigen Investitionen, an denen das Land Hessen und die Stadt Sontra ebenfalls beteiligt sind.

Michael Roth freut sich über die Neuigkeiten aus Berlin: „Schnelles Internet überall verfügbar zu machen schafft nicht nur mehr Lebensqualität, sondern auch gleichwertige Lebensverhältnisse für Stadt und Land. Nie war es deshalb wichtiger, den Zugang zu den Chancen, die uns schnelles Internet bietet, überall zu ermöglichen. Jetzt kann dieser Zugang auch für die Menschen in den bislang leer ausgegangenen Ortsteilen Sontras endlich Realität werden.“

Auch der Sontraer Bürgermeister Thomas Eckhardt begrüßt, das mit dem Förderbescheid schnelles Internet möglich wird: „Nicht zuletzt die Folgen der Corona-Pandemie haben uns allen nochmal sehr deutlich gemacht, wie bedeutsam der Zugang zu schnellem Internet für alle ist. Ich freue mich sehr, dass wir mit Thurnhosbach und Krauthausen die verbleibenden weißen Flecken in der Breitbandversorgung schließen können.“