Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

meine Arbeit als Bundestagsabgeordneter für die Landkreise Hersfeld-Rotenburg und Werra-Meißner lebt vom Dialog mit Ihnen. Auf meiner Homepage finden Sie aktuelle Termine, politische Schwerpunkte und viele weitere Informationen zu meiner Arbeit.

Sprechen Sie mich gern an, wenn Sie Fragen oder Hinweise zu meiner Arbeit haben. Per E-Mail an michael.roth@bundestag.de, bei Facebook oder über alle weiteren Kanäle.

Glück auf!

Ihr Michael Roth

Meldungen

Beschäftigte in heimischen Krankenhäusern profitieren: 1,1 Millionen Euro Corona-Prämie für Pflegepersonal

BERLIN/WERRA-MEISSNER/HERSFELD-ROTENBURG. Über 1,1 Millionen Euro Corona-Prämie zur Verteilung an ihre beschäftigten Pflegekräfte zahlt der Bund an Krankenhäuser in der Region, die im vergangenen Jahr besonders stark durch die Behandlung von Corona-Fällen belastet wurden. Dies teilt der heimische Bundestagsabgeordnete Michael Roth (SPD) mit. Von den Mitteln aus dem Etat des Gesundheitsfonds profitiert das Klinikum Werra-Meißner mit 450.380 Euro, während das Klinikum Bad Hersfeld mit 487.065 Euro sowie das Kreiskrankenhaus Rotenburg mit 193.897 Euro bedacht werden. Die Sonderzahlung für Pflegekräfte hatte der Bundestag bereits im März mit einer Änderung im Krankenhausfinanzierungsgesetz beschlossen – insgesamt stehen 450 Millionen Euro zur Verfügung, die Beschäftigten in gut 1.000 Krankenhäusern bundesweit zu Gute kommen.

Orte des Miteinanders fit für die Zukunft machen: Bund fördert Sanierung des Sportparks Aulatal in Niederaula mit 2 Millionen Euro

BERLIN/NIEDERAULA. Die Sanierung des Sportparks Aulatal in Niederaula wird mit einem Zuschuss von 2,037 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereich Sport, Jugend und Kultur“ gefördert. Diese frohe Kunde überbrachte der heimische Bundestagsabgeordnete Michael Roth (SPD) dem Bürgermeister der Marktgemeinde Thomas Rohrbach. Der Bund übernimmt damit 45 Prozent der veranschlagten Sanierungskosten von insgesamt 4,525 Millionen Euro – das beschloss der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages am Mittwoch in Berlin.

Um jeden Ausbildungsplatz kämpfen: Vereinfachte Förderkriterien und höhere Prämien zum neuen Ausbildungsjahr

BERLIN/BAD HERSFELD/ESCHWEGE. Im vergangenen Jahr sank die Zahl der neuen Ausbildungsverträge bundesweit um elf Prozent, bis Ende Februar 2021 wurden bei der Bundesagentur für Arbeit acht Prozent weniger Lehrstellen erfasst. Um die Zahl der Ausbildungsverträge in der Krise zu stabilisieren, hat das Bundeskabinett in dieser Woche die Verlängerung und Weiterentwicklung des Bundesprogramms „Ausbildungsplätze sichern“ beschlossen – mit vereinfachten Förderkriterien und höheren Prämien zum neuen Ausbildungsjahr 2021/2022.